Das erste Treffen

In dieser Geschichte erfährst du, wie mein Herr mich gefunden hat. Und wie erotisch unser erstes richtiges Treffen verlaufen ist.

Alles begann mit einer Hausbesichtigung. Ich arbeite bei einem Makler. Besichtigungen mache ich aber eigentlich nur selten. In diesem Fall musste ich kurzfristig für eine Kollegin einspringen. Der Kunde war auch echt nett gewesen, ein gutaussehender Mann um die Vierzig. Ich mochte ihn sofort. Aber leider mochte er das Haus überhaupt nicht. Entsprechend schnell war unser Termin beendet.

Am nächsten Morgen hockte ich mit gemischten Gefühlen an meinem Schreibtisch. Er war die ganze Zeit über sehr charmant gewesen. Aber hatte mein Lampenfieber-Verhalten alles ruiniert? Ich wusste es nicht. Und diese Ungewissheit lähmte mich total. Am frühen Nachmittag, als mein Chef endlich zu mir ins Büro kam, lagen meine Nerven blank. Entsprechend niedergeschlagen war ich, als er mir verkündete, dass ich das Haus nicht verkauft hatte.

„Der Typ will das Haus nicht. Aber er wird sich morgen schon ein anderes Haus ansehen.“

Na toll, dachte ich. Am nächsten Tag also würde meine Granatenkollegin ihn mit ihrem Aussehen und ihrer Erfahrung wunderbar um den Finger wickeln und sich über die 3% Provision freuen, die der Chef ausgelobt hatte. Aber da irrte ich mich gewaltig. Denn mein Chef hatte noch eine Nachricht für mich.

„Anscheinend haben Sie Eindruck hinterlassen. Der Kunde besteht darauf, den Termin morgen wieder mit Ihnen zu machen. Warum auch immer“ Den letzten Satz fügte er nach einer kurzen Pause hinzu, um seine nicht vorhandene Wertschätzung meiner Arbeit auszudrücken, die ich immer wieder zu spüren bekam. Aber diesmal konnte mich seine Anspielung nicht treffen. Ich überhörte sie einfach und konzentrierte mich auf die wesentliche Info. Er wollte mich! Das war großartig.

Den Rest des Tages schwebte ich auf einer Wolke durch die Firma und auch der Weg nach hause war eine Weg in weicher Watte. Erst, als ich vor dem Zubettgehen vor meinem Kleiderschrank stand, holte mich die Realität wieder ein. Im Gegensatz zu meiner Kollegin hatte ich nicht den ganzen Schrank voll mit Röckchen, Blüsschen und Spitzenunterwäsche. Ich bevorzugte eher Jeans und Oberteile, die ich sowohl im Büro, als auch in meiner Freizeit gut tragen konnte. Aber es gab auch ein paar schickere Stücke, die ich hervorholte, wenn es wichtige Meetings oder besondere Anlässe gab. Nur was davon sollte ich anziehen? Ich war ratlos und brauchte Unterstützung.

Eine Viertelstunde später stand ich mit einem grauen Hosenanzug und einer blauen Bluse im Wohnzimmer. Auf der Couch hockte Anne, meine Nachbarin. Sie betrachtete mich, blickte dann auf ihr gerade gefülltes Sektglas und schüttelte den Kopf. „Nee, das ist zu graue Maus. Das kannste nicht machen.“ Gut, da hatte sie sicher nicht ganz unrecht. Also weiter im Schrank. Nach ungefähr einer Stunde, zwei weiteren Sektgläsern und einer Unmenge von Nee und Nein und Kopfschüttlern, war es dann soweit. Ein Kombination aus schwarzer Hose und heller Bluse mit halblangen etwas ausgestellen Ärmeln sollte es sein. Dazu hatte ich noch ein paar leichte graue Schnürschuhe gefunden, die ich gerne trug, wenn das Wetter es zuließ. Zufrieden packte ich die Sachen auf den Kleiderständer für den nächsten Tag, schlüpfte in meine Jogginghose und half Anne, die Sektflasche zu leeren.

Der folgende Tag stand komplett im Zeichen der Besichtigung. Ich hatte mich schick gemacht, war gut vorbereitet und so überpünktlich beim Objekt, dass ich sogar noch eine Weile im Gras sitzen konnte, bevor mein Kunde ankam. Gut gelaunt zog ich die Schuhe aus und betrachtete meine Füße, deren dunkelrot lackierten Nägel in der Sonne durch die zarten Nylonsöckchen schimmerten. Ach ja, dachte ich, was konnte die Welt doch schön sein. Dieses Haus, der schöne Garten, das könnte mir auch gefallen. Verträumt schloss ich kurz die Augen und atmete tief die frische Gartenluft ein.

„Schöne Nägel“ hörte ich plötzlich eine Stimme neben mir. Fast wäre mein Herz stehen geblieben. Und ein kleiner Schrei entfuhr mir. Oh Gott, das war er. Völlig aus der Fassung blickte ich in seine Richtung. Und dabei voll gegen die Sonne. Mit verkniffenen Augen erkannte ich nur seine Umrisse, als er mir die Hand reichte, um mir aufzuhelfen. Dann sah ich sein Gesicht aus nächster Nähe. Ja, er war ein gut aussehender Mann, daran gab es keinen Zweifel. Und offensichtlich wusste er es auch. Denn sein Selbstbewusstsein strahlte geradezu aus ihm heraus.

„Hast du die für mich lackiert?“ lenkte er das Gespräch wieder auf meine Fußnägel und bevor ich überhaupt Hallo sagen konnte, stammelte ich: „Ja..äh ich meine, nein, also irgendwie schon. Für heute..?“ Er lächelte. „Ah ja. Gut. Das gefällt mir. Aber in den Schuhen hätte ich die Nägel ja gar nicht gesehen.“ Ich kam mir sehr klein und sehr dumm vor. Aber er überspielte das ganz lässig, drehte sich in Richtung Haustür um und wies mir mit der Hand, dass ich ihm folgen sollte. Nachdem ich auf dem Treppenabsatz meine Schuhe geschnürt hatte, starteten wir die Besichtigung im Hausflur. Und dort endete sie auch nach zwanzig Minuten wieder. Meine Stimme hallte an den nackten Wänden, als ich mit einem Lächeln fragte: „Und wie hat Ihnen die Besichtigung gefallen?“ Die Antwort war ein Schlag ins Gesicht. Sie ließ mein Lächeln direkt einfrieren. „Die Besichtigung war langweilig. Aber das Haus gefällt mir.“ sagte er ohne mit der Wimper zu zucken. Ich war total baff. So ein unhöflicher Kerl. Was sollte das bitte heissen?

Ich atmete tief an. Und versuchte, die Fassung zu wahren, während er mich von oben bis unten musterte und dann sagte: „Wir schauen uns das Haus nächste Woche noch einmal an. Dann machen wir eine anständige Besichtigung.“ Was sollte ich bitte dazu sagen? Natürlich hätte ich ihm eine Breitseite verpassen können, aber dann hätte er sich mit Sicherheit bei meinem Chef beschwert. Das konnte ich nicht riskieren. Der suchte nur einen Grund mir eins überzubraten. Außerdem muss ich zugeben, war ich auch ein wenig neugierig, was er mit der anständigen Besichtigung meinte. Also blieb ich ruhig. „Ok, heute ist Freitag. Ich werde jetzt noch mal ins Büro fahren und nächste Woche sehen wir uns. Sagen wir am Dienstag so gegen 14:00 Uhr?“

Er nickte zufrieden. Dann sagte er halblaut: „Achtunddreißig, schätze ich?“ „Wie bitte?“ erwiderte ich irritiert. Aber er war schon halb im Vorgarten und ich bekam keine Antwort auf meine Frage. Zumindest nicht in diesem Moment. Erst später, kurz bevor ich das Büro verlassen wollte, wurde mir klar, was er gemeint hatte. Ich wollte gerade meine leere Kaffeetasse in die Büroküche bringen, als mein Kollege frech grinsend zu mir kam. „Na..? am Wochenende was besonderes vor?“ fragte er neugierig. „Äh.. nein, wieso?“ fragte ich zurück. „Naja, Klamotten per Express bestellt man ja auch nicht mal eben so.“ gab gab er schnippisch zurück und hielt mir ein großes Paket vor die Nase. „Wurde gerade für dich abgegeben.“

Ich nahm das Paket mit einem Achselzucken entgegen, verstaute die Kaffeetasse im Geschirrspüler und holte meine Tasche aus meinem Büro. Eigentlich wollte ich erst nach Hause fahren, bevor ich das ominöse Paket öffnete, aber dann war ich doch zu neugierig. Im Auto hielt ich es nicht mehr aus und nach zwei kurzen Ritzern mit meinem Schlüssel konnte ich einen Blick in die Schachtel werfen. Ich staunte nicht schlecht, als ich den Deckel öffnete. Anscheinend war da ein komplettes Outfit in dem Karton. Schön säuberlich zusammengelegt und mit einer kleinen Notiz obenauf. Neugierig nahm ich das gefaltete Papier heraus. Auf der Vorderseite stand in geschwungenen Buchstaben das Wort „Liebeste“. Im Innenteil lag die Visitenkarte eines Hotels und ein kleiner Zettel mit ein paar handgeschriebenen Worten. „Wir sehen uns heute Abend.“ Unterschrift: der Herr.

Das war echt seltsam. Hatte der Kunde mir dieses Paket geschickt? Ja, so musste es wohl sein. Ich fragte mich, wie ich das finden sollte. Aber das wollte ich erst entscheiden, wenn ich mir in Ruhe den Inhalt des Pakets zuhause angesehen hatte. Also fuhr ich erst einmal los. In meiner Wohnung angekommen, duschte ich mich, dann setzte ich mich auf mein Bett und öffnete das mysteriöse Paket. In der Schachtel fand ich zuerst ein Korsett. Es war wirklich wundervoll. Schwarz und aus einem samtigen Stoff mit starken Streben. Nicht ganz einfach anzulegen, wenn eine starke Hand fehlte, aber ich gab mein Bestes, die Schnüre möglichst eng um meinen Körper zu binden. So lange, bis ich spüren konnte, wie das Korsett meine Figur formte. Als ich endlich richtig verschnürt war, nahm ich ein Paar Nylons aus der Schachtel und zog sie mir genüsslich über die glatten Beine. Auf dem Bett liegend betrachtete ich mich selbst. Doch, ich konnte mich durchaus sehen lassen. Und ich musste auch zugeben, es fühlte sich gut an, dieses neue Outfit. Vor allem der Stoff des Korsetts und diese Nylonstrümpfe mit der dünnen Naht. Die waren schon echt heiss. Ich musste aufpassen, mich nicht in wilden Gedanken zu verlieren. Schließlich wollte ich nicht nur träumen, sondern auch wirklich etwas erleben an diesem Abend. Also Schluß mit der Selbstverliebtheit und zurück zum Karton.

Als nächstes fand ich darin ein Kleid. Es war ebenfalls schwarz, schlicht geschnitten und hatte einen dezenten Nyloneinsatz im oberen Bereich, der einen schönen Abschluss bis zum Halsansatz bildete. Komplett war meine Garderobe natürlich nur mit ein paar passenden Schuhen. Darauf legte der Herr ganz offensichtlich Wert. Wahrscheinlich hatte er deswegen diese High Heels mit den dünnen Absätzen für mich bestimmt. High Heels, mit denen ich genau schauen musste, wohin ich trete. Ich spürte nach den ersten Schritten in meiner Wohnung schon, wie diese High Heels mich unsicher machten. Damals kam es mir nicht so vor, heute denke ich, genau diese Unsicherheit wollte der Herr mir aufzeigen.

Es war verrückt und ich sollte es nicht tun, dachte ich, als ich meine Wohnungstür hinter mir zuzog. Aber irgendetwas in mir drängte mich. Ein Gefühl, stark wie ein Dutzend Pferde vor der Kutsche, trieb mich in dieses Abenteuer. Es ließ mich Dinge tun, die ich sonst niemals getan hätte. Ja, es hatte die Kontrolle über mich. Ich gebe es nicht gerne zu, aber als ich an diesem Abend unten vor meiner Wohnung auf der Strasse stand, war es stark, dieses Gefühl. Stärker als ich. Und es sorgte dafür, dass ich in das wartende Taxi stieg.

Es dauerte nicht lange, vielleicht fünfzehn Minuten, bis der Wagen stoppte. Die Hausfront vor der wir standen, sah etwas abgelebt aus, aber die große Scheibe mit dem „Zimmer frei“ Schild war sorgfältig geputzt worden. Unverkennbar hatte diese Absteige ihre besten Zeiten bereits hinter sich gehabt. Aber das störte mich in diesem Augenblick nicht. Wie hypnotisiert ging ich direkt in den Eingang des Hotels. Der Zimmerschlüssel war schon hinterlegt. Ich musste nur noch nach oben gehen. Zu dem Mann, den ich nur einmal in meinem Leben getroffen hatte. Eigentlich unglaublich, aber ich wollte, dass es etwas Besonderes wurde. Ich gab mir Mühe. Ihm zu gefallen, meine Sache gut zu machen, es perfekt werden zu lassen.

Da war sie wieder die Unsicherheit, als ich durch den Flur des Hotels stöckelte. In der Hand hielt ich den Schlüssel. „Suite Seeblick“ stand auf dem Anhänger. Was für eine Ironie. Hatte ich doch eine Augenmaske in der Schachtel gefunden, mit der Anweisung, sie aufzusetzen, bevor ich die Suite betrete. Und genau das tat ich, nachdem ich, von vielen Augenpaaren verfolgt, durch das halbe Hotel gelaufen war, und sein Zimmer erreicht hatte. Ich klopfte, setzte die Maske auf und wartete, bis die Tür sich öffnete. Mein Atem ging schnell und flach. Vor Aufregung. Oder vielleicht auch, weil mein Körper in diesem engen Korsett steckte. Meine Knie waren butterweich. Und das lag nicht an den hohen Schuhen. Das lag an dem, was mich hinter dieser Hoteltür erwartete. An dem, was ich mir hinter dieser Tür erhoffte, als ich mit verbundenen Augen und ausgestreckten zitternden Armen über die Schwelle trat.

Die Tür glitt hinter mir mit einem leisen Geräusch ins Schloss. Dann war es still. Ich lauschte. Nichts war zu hören. Vorsichtig setzte ich einen Fuss vor den anderen. Klick, mein Absatz war deutlich zu hören, als ich auf den Holzfussboden trat. Klick, noch ein Schritt. Dann spürte ich einen Lufthauch direkt neben mir. Plötzlich, seine Stimme: „Steh still.“ Leise, fast gehaucht, trafen seine Worte mein Ohr. Ein Kribbeln rieselte meine Wirbelsäule herunter. Kein „Hallo“, kein „Wie geht’s“. Einfach nur ein leises Kommando. Und ich führte es aus. Ich stand ganz still, meine Arme hinter dem Rücken verschränkt. Das war der Moment, der entscheidende Moment, in dem ich mich ihm auslieferte. Und er nahm diese Einladung an.

Er legte mir sanft etwas um die Handgelenke. Erst rechts, dann links. Ich versuchte, mich auf das Gefühl zu konzentrieren. War es ein Seil? Ja, das konnte gut sein. Vorsichtig berührte ich mit den Fingerspitzen der rechten Hand, meinen linken Arm. Ja, das fühlte sich wie ein Seil an. Es war ein seltsames Gefühl, blind und mit Seilen an den Handgelenken in diesem Raum. Wo würde das hinführen? Ich hatte keine Zeit lange darüber nachzudenken. Zu schnell ging es in diesem Moment weiter. Der Herr öffnete direkt den Reißverschluss des Kleides und mit einem Wisch rutschte der Stoff an meinem Körper herunter auf den Boden.

Da stand ich nun, in High Heels und Strümpfen, mein Oberkörper in ein Korsett gepresst, meine Hände auf dem Rücken mit Seilen umwickelt und meine Scham nur von einem dünnen Stück Stoff bedeckt. Ja, ich hatte mich an seine Anweisung gehalten und wirklich alles angezogen, was ich in der Schachtel gefunden hatte. Auch meinen Slip hatte ich gegen seinen schwarzen Tanga getauscht.

Das schien ihm zu gefallen. Er führte mich durch den Raum und drehte mich einmal im Kreis. ich konnte spüren, wie seine Augen an meinem Körper auf und ab glitten, wie er mich ansah, die ich so direkt vor ihm stand in meiner wackeligen Hilflosigkeit. Er schob mich sanft etwas zurück. Ich machte einen kleinen Schritt und spürte hinter mir eine Kante, von einem Sitz oder einer flachen Bank, vermutete ich. Langsam senkte ich meinen Hintern, bis meine Hände, die Sitzfläche ertasten konnten.

Kaum hatte ich mich auf dem Stuhl niedergelassen, positionierte er mich nach seinen Wünschen. Zuerst führte er meine Arme seitlich an meinen Körper, danach zog mit seinen kräftigen Händen zuerst den einen und dann den anderen Fuss weit nach außen, so dass ich mich mit den Händen aufstützen musste und ihm meine intimste Stelle geradezu präsentierte. Es war eine etwas anstrengende Position, in die er mich gebracht hatte. Die Absätze, der durchgedrückte Rücken und die Hände, auf alles musste ich mich konzentrieren, um meinen Körper im Gleichgewicht zu halten. Nicht einfach, wenn man die Augen verbunden hat. Ich war so beschäftigt damit, meine Position einzunehmen ich bemerkte nicht einmal, dass er sanft meine Fußgelenkte berührte. Erst, als seine Hand plötzlich und unerwartet zwischen meine Schenkel glitt und ich reflexartig die Beine schließen wollte, fiel mir auf, dass er meine Arme und Beine geschickt an den Stuhl gefesselt hatte.

Schlagartig wurde mir klar, ich war ihm ausgeliefert. Mein Herz schlug von einer Sekunde zur anderen wie verrückt. Ich fühlte mich plötzlich so leicht, wie noch nie. Obwohl ich gefesselt war, schien ich auf einer Welle zu schweben. Einer Welle, die sich nur einen Augenblick später zu einer Flut entwickelte. Einer Flut der Gefühle. Ich zog und zerrte an den Fesseln. Mein Körper wand sich hin und her, während der Herr mich immer wieder mit seinen Händen berührte. Irgendwann war ich so wild, dass ich mich auf dem Stuhl geradezu aufbäumte. Ja, mein ganzer Oberkörper regte sich nach oben und halb stehend, halb sitzend hielt ich meinen Unterleib so hoch, wie ich nur konnte. Das war der Moment, in dem ich spürte, wie sein Mund meine Lippen berührte. Ja genau, diese Lippen. Er küsste mich durch den dünnen schwarzen Stoff hindurch. Es war ein feuchter Kuss. Ich stöhnte auf. In dem Moment wusste ich, diese Nacht sollte eine besondere Nacht werden. Die erste Nacht meines neuen Lebens als seine Liebeste.

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