Pumps im Park

In dieser Fetischichte mache ich einen Spaziergang mit dem Herrn und trage für ihn den ganzen Tag 12cm hohe Pumps im Park.

Meine Treffen mit dem Herrn waren sehr unterschiedlicher Natur. Es gab Tage, an denen ich fast die ganze Zeit in Fesseln verbrachte. Und andere, die wir gemeinsam an der frischen Luft genossen. Ich liebte es, mit dem Herrn einen Ausflug bei schönem Wetter zu machen. Und er liebte es, mir dafür die passenden Sachen herauszulegen. Ja, er legte mir Sachen raus. Nicht immer, aber von Zeit zu Zeit. Manchmal sagte er auch, dass ich diese oder jene Unterwäsche tragen sollte. Oder er gab mir ein paar Pumps, die er gerne an mir sehen wollte. Mir gefiel das, denn er gab mir oft einen kleinen Impuls mit seiner Auswahl. Wie an diesem Sonntag. Wir wollten das schöne Sommerwetter genießen und ich hatte mir ein schönes Kleid mit Blumenmuster ausgesucht, das der Herr mir kurz zuvor geschenkt hatte. Kaum hatte ich das gute Stück aus dem Schrank genommen, griff der Herr in eine Schublade und holte ein paar wunderschöne neue Nahtstrümpfe heraus. „Die passen dazu ganz hervorragend.“ sagte er nur. Das war seine Art mir zu signalisieren: Ich finde dich darin wunderschön.

Das konnte der Herr wirklich gut, mir das Gefühl geben, dass ich schön aussehe. Oft brachte er mich in einem Laden dazu ein Kleid anzuprobieren, das ihm gefiel, aber bei dem ich mir nicht ganz sicher war, ob ich es tragen konnte. Er liess mich dann vor den Kabinen wie ein Model auf und ab laufen. Wenn er das Kleid in dem Moment an mir schön fand, ging er einfach damit zur Kasse, bezahlte es und drückte mir die Tüte in die Hand. So war er. Und so landete immer mal wieder ein schönes Kleidungsstück in meinem Schrank, das ich mir alleine wahrscheinlich nicht gekauft hätte. Aber das ich dann oft und gerne anzog.

Nachdem ich die schönen Strümpfe mit einem dezenten Strumpfhalter ordentlich befestigt hatte, drehte ich mich einmal im Kreis und zeigte mich dem Herrn. „Welche Schuhe möchte der Herr heute gerne an mir sehen?“ fragte ich dabei fröhlich. Und er entschied sich für die senfgelben Wildleder Pumps mit den 12cm hohen Absätzen. Nicht die leichteste Wahl für einen ausführlichen Spaziergang, aber ich hatte ihm die Entscheidung überlassen. Also vertraute ich darauf, dass der Herr wusste, was er mir abverlangen konnte. Und setzte mich artig auf den Stuhl im Schlafzimmer, damit er, so war unser Ritual, mir die Schuhe anziehen konnte. Das genoss ich jedesmal. Der Herr kniete sich vor mich, nahm mein rechtes Bein in seine Hand und strich sanft über mein Schienbein und meinen Fuss. Dann steckte er den Schuh auf meine Zehen und ich lies meine Ferse in den Pumps gleiten, bis der Schuh richtig an meinem Fuss saß. Das gleiche wiederholten wir mit dem anderen Schuh. Ohne Eile und mit Genuss. Dann war ich fertig zur Abfahrt.

Als wir ankamen schien die Sonne unglaublich schön. Der Park war in ein wundervolles Licht getaucht. Und wir genossen den Weg. Der Herr hielt mich, wie jedesmal, wenn wir zusammen unterwegs waren, die ganze Zeit an der Hand. Zwischendurch umfasste er dabei manchmal mein Handgelenk, was mir einen kleinen Schauer über den Rücken laufen liess. Ich fragte mich dabei oft, ob sowas den Leuten auffiel. Aber in Anbetracht dessen, dass ich schon mehrfach ein breites Lederhalsband mit einem sehr auffälligen Metallring beim shoppen getragen hatte, ohne dass jemand davon Notiz genommen hatte, war das wohl nicht anzunehmen. Und wenn doch, ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Sollten Sie ruhig wissen, dass ich zu ihm gehörte. Ich war seine Liebeste, wie er immer sagte. Und er war stolz darauf. Daran liess der Herr keinen Zweifel.

So gingen wir durch die Sonne entlang der Kieswege und schön bepflanzten Rosenbeete. Dabei sahen wir den ein oder anderen Passanten, der uns, naja wohl eher mir, hinterher schaute. Das war für mich noch immer ein seltsames Gefühl. Eigentlich war ich nicht der Typ der Aufmerksamkeit suchte, aber ich fand es schon toll, dass sich Leute nach mir umdrehten. Auch wenn ich mich noch etwas daran gewöhnen musste, dass man mir auf meine Beine starrte. Aber solange der Herr dabei war, genoss ich jedes Augenpaar, das auf mich gerichtet war. Und ich merkte, dass auch er es durchaus genoss, mich an seiner Hand zu halten.

Nachdem wir den Park einmal in langsamer Gangart umrundet hatten, fanden wir eine Parkbank und machten eine Pause. Ich wollte mich setzen und meine Pumps abstreifen. Aber der Herr unterbrach mich. „Warte bitte noch“ sagte er und holte seine Kamera heraus. Dann fing er an, Bilder von mir zu machen. Mitten im Park. Und ich legte mich für ihn in Pose. Quer auf die Bank. Mit den Beinen in die Luft ausgestreckt, das Kleid frech hochgezogen, so dass die Kameralinse und jeder Passant meine Strümpfe gut sehen konnte. Es war ein Spass. Das sah man auch auf den tollen Fotos, die ich direkt anschauen durfte, während der Herr neben mir auf der Bank platz nahm und anfing meine Füsse zu massieren. Wie er das machte, das war so eine Wohltat. Ich hatte schon gut Strecke gemacht in den Pumps mit den hohen dünnen Absätzen. Das merkten auch meine Füsse. Seine starken Hände waren da genau das Richtige. Ein echter Genussmoment.

Nach der Pause gingen wir noch ein Stück weiter durch die alten Häuser im Park, dabei entdeckten wir noch eine schöne Tür mit Treppe davor, die sich für eine zweite Foto-Session anbot. Diesmal gab ich alles. Liess mein Kleid im Wind flattern und hob meinen Rock so hoch, dass mein schwarzer Spitzenslip den Herrn frech anblitzte. Dann plötzlich passierte etwas ziemlich unerwartetes. Der Herr schnappte mich am Handgelenk und zog mich so schnell hinter sich her, dass ich echte Mühe hatte mit den hohen Pumps auf dem Kiesweg nicht zu stolpern. Zum Glück ging der Sprint nur einmal quer über den Platz bis zu einer ungefähr hüfthohen Mauer, die den breiten Weg begrenzte. „Los, hops da rüber!“ ordnete der Herr an und war dabei selbst schon halb über die Mauer. Mit seiner Hilfe stieg ich in meinem Kleid auch über die breiten Steine.

Direkt hinter der Mauer war eine Reihe breiter Platten verlegt, bevor es die Böschung zu einer hohen Hecke hinunter ging. Auf dieser Plattenreihe kam ich zum Stehen. Was ich dort sollte, war mir noch nicht ganz klar, aber der Herr hatte offensichtlich einen Plan. „Stell dich an die Mauer. Hände oben auf die Steine.“ forderte er mich auf und drehte mich dabei sanft an den Hüften, so dass ich die Mauer direkt vor mir hatte. Und den Rundumblick auf ein paar Dutzend Menschen genießen konnte. Ich schaute mich um. Niemand störte sich daran, dass wir hinter der Mauer standen. Da spürte ich plötzlich die Hände des Herrn unter meinem Rock. Und schwupp… hatte er mir tatsächlich meinen Slip heruntergezogen. Was zum..? Meine Augen weiteten sich.

Gerade wollte ich mich umdrehen, da. raunte der Herr mir von hinten ins Ohr. „Nicht bewegen.“ Und ich erstarrte in der Drehung. Im nächsten Moment war der Herr auch schon hinter mir auf den Boden geglitten. Geschickt schob er mit seinem Oberkörper meine Beine auseinander, drehte sich unter meinem Rock herum und dann drückte er sein Gesicht an mich. Ich spürte seine Zunge gierig an mir. Unsere Lippen berührten sich. Er küsste mich, saugte und leckte an mir. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Meine Hände krallten sich in das Mauerwerk. Und ich hatte alle Mühe, meinen Gesichtsausdruck zu kontrollieren. Es war heftig. Der Herr war so fordernd, dass mein Herz in der nächsten Minute auf Hochtouren wummerte. Ich wollte mich etwas bewegen, aber die Hände des Herrn hielten meine Unterschenkel fest umklammert, während er wild weiter machte. Das war die pure Lust, die wortwörtlich aus mir herausgespült kam.

Ich blickte durch meine Sonnenbrille die Menschen an, die an mir vorübergingen. Meine Lippen fest aufeinander gepresst versuchte ich, gegen dieses wahnsinnige Gefühl anzukämpfen. Kurz. Dann kam ich. Heftig. Mit einem tiefen Seufzer.

Ich schloss die Augen. Ob ich dachte, wenn ich niemanden sehe, sieht mich auch niemand? Ich weiss es nicht. Es war auch nicht wichtig in dem Moment. Ich konzentrierte mich lieber darauf, mit meinen weichen Knien und den hohen Pumps nicht umzukippen. Aber die Gefahr bestand eigentlich gar nicht. Denn im nächsten Augenblick zog der Herr mich zu sich heran, umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund.

Den Rest des Nachmittags, bis wir in dem kleinen Biergarten einkehrten, hatte der Herr meinen Slip in seiner Tasche. Und wir beide hatten meine Lust auf den Lippen…


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